1. Deutscher Direktmarketing Kongress

Jens Bartusch (Vertrieb) 18.02.2009
6 Kommentare

Bin gerade in Wiesbaden und habe heute am „Direct Marketing Summit 2009“ teilgenommen. Es ging um die direkte Kommunikation mit Verbrauchern. Eine Reihe von Vortragenden haben über ihre Erfahrungen mit unterschiedlichen Kommunikationsmedien berichtet. Z.B. hat der Leiter Onlinemarketing von Globetrotter die Vernetzung von Online- und Offlineaktivitäten vorgestellt (z.B. gibt es einen eigenen TV-sender im Internet und die Filialen sind auf Erlebnis und Ausprobieren z.B. in einer Kältekammer im Geschäft ausgelegt). Der Geschäftsführer von Zweitausendundeins hat über sein kultiges Geschäftsmodell, was wohl eher der 68er-Generation bekannt sein dürfte, berichtet. Dann auch ein Reporter von der Zeitschrift Horizont den Hintergrund zu Barak Obamas medialem Erfolg. Und einige andere interessante Vorträge wie z.B. ein Vertreter von spreadshirt. Kannte ich nicht – spannend war, dass man sich dort mit dem Design und, wenn man will, mit dem Vertrieb von T-shirts selbstständig machen kann. Und selber seinen Verdienst festlegen kann – wenn es denn zu dem selbst eingeschätzen Preis gekauft wird. Aber auch einfach nur seiner Kreativität für ein eigenes T-Shirt freien Lauf lassen kann.

Natürlich hHabe ich dort über unseren Blog berichtet. Viele kannten ihn, aber es waren auch eine ganze Reihe von Menschen dort, die FRoSTA noch nicht kannten.

Naja, auf jeden Fall ein sehr interessanter Tag, der mich auf die ein oder andere Idee gebracht hat. Dazu sicher später einmal mehr … 🙂

6 Kommentare
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Klaus
16.05.2012  at 15:53 Bei dem Kongress war ihc auch. War sehr schön, informativ und vor allem sinnbringend. Gerne wieder! Klaus

[ Anm. d. Admin: Link entfernt. Bitte Blogregeln beachten! ]
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Jens Bartusch (Vertrieb)
20.02.2009  at 17:48 Habe hier noch den Link zur Kältekammer bei Globetrotter in Köln herausgesucht. Da soll tatsächlich mal jemand den ganzen Tag lang einen Schlafsack ausprobiert haben, weil er unsicher war, ob der Schlafsack seinen Anforderungen gerecht wird.
Auf der Seite mit der Filialen kann sich noch mehr Bilder ansehen. Also an heißen, schwülen Sommertagen nicht wie ab nach Köln zu Globetrotter ;-)
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Jens Bartusch (Vertrieb)
20.02.2009  at 17:34 @Martin Schambeck
Warum so wenig Kartoffelprodukte - eine gute Frage. Wir haben die Steakhouse Pfanne und die Landhaus Pfanne (die übrigends überarbeitet worden ist und nun Bratkartoffel-Hähnchen Pfanne heißt). Und dann noch unsere Gourmet Mahlzeiten Wildlachs-Filet Blattspinat, Seelachs-Filet Dijon-Senfsauce und Hähnchen-Filet Rahm-Senf. Bei den Gerichten in der neuen schwarzen Verpackung ist der Anteil schon höher ;-)
Bei den Gerichten im Beutel liegt es sicher an unserer Tradition, dass wir mit internationalen Rezepturen wie Bami Goreng, Paella, Nasi Goreng,... begonnen haben. Dann kamen Pasta Gerichte wie Tagliatelle Wildlachs, Tortelloni Käse-Sahne-Sauce,... . Und danach die traditionellen Gerichte wie Gulasch Pfanne, Bratkartoffel-Hähnchen Pfanne (ex Landhaus Pfanne),... .
Wenn es nicht traditionell (deutsch) ist, dann sind Kartoffeln eher selten typisch.
Dazu kommt, dass die meisten Gerichte, besonders in Deustchland, mit Kartoffeln saucig sind - unser Produktentwickler sagt immer: "Wir sind eben ein Land der Saucenfreunde!" - oder so ähnlich.
Aber wir werden das mal aufnehmen und an die zuständige Stelle weiterleiten ;-)
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Martin Schambeck
19.02.2009  at 13:39 Hallo,

ich war einer der Zuhörer auf dem DM-Kongress und kann Herrn Bartusch ein wenig Untertreibung testieren. Der Blog von Frosta wurde als Vorbild der Corporate Blogs bezeichnet und der Nachredner der Daimler AG bezeichnete den Blog als Blaupause für die eigenen "Social-Media" Anstrengungen.
Der Vortrag war auch Gegenstand einiger Diskussionen von Besuchern im Nachgang. So wurde besonders hervorgehoben, dass die Unternehmensphilosophie von Frosta (echte und nachhaltige Transparenz für und gewollter Dialog mit dem Kunden) mit dem Glaubwürdigkeitsanspruch von Blogs auf einer Linie liegt. Ein Unternehmen, dass den (vermeintlich) waghalsigen Schritt gemacht hat, sich komplett von alten Zöpfen zu verabschieden, findet in sozialen Medien, die ihre Daseinsberechtigung aus ihrer Unabhängigkeit ziehen, besonderen Anklang.

Beste Grüße

Martin Schambeck

ps: Habe heute meine Landhauspfanne noch mal mit einem ganz anderen "Blickwinkel" verspeist. Warum gibt es eigentlich so wenige Kartoffelprodukte in dieser Reihe?
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Jens Bartusch (Vertrieb)
19.02.2009  at 13:31 @Ulrike Arnhold
Der Kongress endete bereits gestern. Aber mit diesem Eintrag werden sich Einige darauf aufmerksam und auch der Ein oder Andere teilnehmen.
Wenn ich so an die Vorträge und Diskussionen denke, würde ich annehmen, dass eine offene Kommunikation sich immer mehr durchsetzen wird. Aber es weiter auch geschlossene Kommunikation (wie TV, Plakat, Zeitung, Internet...) zur massenorientierten Aufmerksamkeitssteigerung geben wird. Insbesondere bei großen Unternehmen. Es wird dabei sicher auch eine Mehrwertgestaltung der Medien erfolgen, also abfotografieren eines Gewinn-Codes von einem Plakat, Informations- bzw. Serviceangebote in einem Internetbanner usw.
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Ulrike Arnhold
19.02.2009  at 11:33 Es läuft ja gerade die Befragung zum FRoSTA Blog in Zusammenarbeit mit der Uni Bremen. Ich fände es interessant, was die Kommunikationsexperten auf dem Direct Marketing Summit dazu sagen. Könnten Sie vielleicht einige Teilnehmer auf den Fragebogen aufmerksam machen? Zugang entweder über den Blog-Eintrag "Offene oder geschlossene Kommunikation?" vom 31.01.09 von Hr. Ahlers oder direkt über www.lim.uni-bremen.de/ugbfrosta. Antworten

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