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Fuß fassen bei FRoSTA

Rose (Praktikantin Nachhaltigkeit 22.09.2022
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Na sowas! Als ich letztens auf der Rückseite unserer neuen Gemüse Bowl einen Fußabdruck gesehen habe, staunte ich nicht schlecht.

Seit wann ist der denn drauf?! Und warum nicht auch bei meinem Lieblingsgericht der Steakhouse Pfanne? Wie berechnet FRoSTA eigentlich den Fußabdruck? Und mal ganz unter uns, gab es einen Fehler im Druck oder was bedeutet das „e“ hinter CO2?

Fragen über Fragen. Mein Kopf glüht und ich halte mir die Packung Nice Rice erstmal an die Stirn. Ich muss dringend mit Helene, unserer Nachhaltigkeitsmanagerin, sprechen.

Aber Moment, Frosta wird doch bestimmt auch mit solchen Themen sehr transparent umgehen. Meine Vermutung trügt mich nicht. Während unser Nice Rice vor sich hin brät, finde ich auf der FRoSTA Website schon die ersten Antworten auf meine Fragen….

Zunächst einmal Entwarnung: Das „e“ bei CO2e ist gewollt. CO2, also Kohlenstoffdioxid, ist zwar das bekannteste, aber nicht das einzige Treibhausgas, welches der Erde zu schaffen macht. Da vom Feld bis zum Tisch jedoch nicht nur CO2 ausgestoßen wird, sondern beispielsweise auch Methan, werden alle Treibhausgase mit der Kennzahl CO2e zusammengefasst. Das „e“ seht demnach für das englische Wort equivalent (dt.: Äquivalente).

Die Gemüse Bowl landet gerade auf meinem Teller, als auch schon Helene in die Küche kommt und sich eine Mate aus dem Kühlschrank nimmt. Sie setzt sich zu mir an den Tisch und ich erfahre von ihr, dass sich FRoSTA zwar schon seit ca. 2009 die CO2e Fußabdrücke der Produkte berechnet, die Gemüse Bowl aber nach langer Zeit, das erste Produkt ist, bei dem ein solcher Hinweis jetzt wieder auf der Verpackung landet.

„Aber warum habt ihr so lange damit gewartet?“, frage ich Helene.

„Es ist leider nicht so einfach mit den CO2e Fußabdrücken. Jedes Unternehmen verwendet andere Methoden für die Berechnung, auch die funktionelle Einheit und die Systemgrenzen sind oft unterschiedlich gesetzt. Bei FRoSTA fängt die Berechnung in der landwirtschaftlichen Produktion  des Gemüses, bzw. beim Fangen des Fisches an. Und endet beim Abwaschen des Geschirrs.“, antwortet sie mir.

„Und daher sind auch nur die Frosta Produkte untereinander vergleichbar?“, frage ich Helene.

„Ja, genau! Wir haben uns gegen das Aufdrucken des spezifischen g CO2e/100g Wertes entschieden. Uns war wichtig, dass den Verbraucher:innen klar wird, dass nur unsere Produkte miteinander verglichen werden können.“, sagt sie und lächelt mich an. „Aus diesem Grund engagieren wir uns im Rahmen der Initiative „Together for Carbon Labeling“ (TCL) mit anderen Unternehmen seit letztem Jahr in der für eine einheitliche, wissenschaftlich fundierte Berechnungsmethode.“

Sie blickt auf meinen leeren Teller und sagt: „Zufälligerweise ist heute auch ein TCL Treffen, wenn du Lust hast, kannst du gerne dazukommen.“

„Gerne, ich spüle bloß noch schnell meinen Teller ab“, sage ich und zwinkere ihr zu.

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