Frank Ehlerding (Controlling) 07.05.2007
3 Kommentare

Wie schon berichtet, war das Controlling Bremerhaven auf Tour nach Lommatzsch. Lommatzsch liegt ungefähr auf dem halben Weg zwischen Leipzig und Dresden. Eigentlich wollten wir uns mal die Produktion während der Ernte ansehen. Daraus wurde aber leider nichts. Schuld daran war unter anderem das trockene Wetter, das dafür sorgte, dass der Teil der Spinatpflanzen, die eigentlich für die Ernte während unseres Besuchs vorgesehen waren, noch ein paar Tage zum Wachsen bekommen sollten.


Hier wären eigentlich die geernteten Spinatmengen angeliefert worden. Die Landwirte kippen ihren Anhänger in diesen Auffangbehälter aus, von wo aus der Spinat über Förderbänder in die Produktion geleitet wird. Dort wird er zunächst gereinigt und dann weiterverarbeitet. Wenn er denn gekommen wäre.

Also nix mit der versprochenen Ernte. Wir haben natürlich beim Reiseveranstalter auf Reisepreisminderung bestanden 😉
Trotzdem haben wir uns selbstverständlich auch das Werk angesehen. Sowohl die Produktion als auch die Läger. In der Produktion wurden allerdings nur einige Produkte abgepackt.

Hinterher nahm uns unser Anbauberater in seinem Wagen mit raus auf die Felder. Trotz der verschobenen Ernte wollte er uns einmal einen Überblick über den Gemüseanbau für unser Werk verschaffen. Abgesehen von den interessanten Einzelheiten und Hintergründen, die mit der Gemüseernte in diesem großen Stil zusammenhängen, haben wir noch die erstaunliche Erkenntnis bekommen, dass es auch in Deutschland Fahrer von Geländewagen gibt, die ihr Fahrzeug wirklich auch als einen solchen nutzen …

Neben Spinat werden in Lommatzsch und Umgebung für FRoSTA noch Erbsen, Bohnen und Karotten angebaut. Aber auch hier in der Gegend haben sich einige Bauern für den ihrer Meinung nach lukrativeren Wege entscheiden, Raps für Biokraftstoffe anzubauen.


Auf dem Foto: rechts unser Spinat, links Raps.

Raps war früher eher als Unkraut angesehen. Und auch heute breitet er sich noch weit jenseits der eigentlichen Rapsfelder aus und kann nur ausgerupft werden.

3 Kommentare
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Nancy [Besucher]
12.05.2007  at 15:25 Ja Fa.Frosta, das war´s. Ich habe vielen Freunden und Bekannten zu Frosta verleitet , da es ja auch gesund und besser ist.Besser als mal ne´Pizza oder Currywurst mit Pommes. Heute wollte ich Bami machen , hatte aber nur noch Nasi 650g im Gefrierer. Schicke meine Mann mal eben Bami kaufen und was muß ich sehen? 500g Pck. So etwas nenne ich versteckte Preiserhöhung und ich weigere mich das zu unterstützen. Fischstäbchen fangen auch schon an kleiner zu werden, Leckereien muß man auch aufpassen.Alle diese Lebensmittel ,die sich auf Kosten der Verbraucher erhöhen, werden von uns und Freunden beukottiert. Habe noch 2x Nasi 650g und danach ist Schluss mit lustig. Antworten
Rinderteufel [Besucher]
14.05.2007  at 16:56 Die Gründe für diese keinesfalls versteckte Preiserhöhung wurden vor einer Weile hier im Blog dargelegt.... Antworten

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