XXX FRoSTA ist auch an Ihrem Standort verfügbar.

FRoSTA Italien nimmt den Zug….

Felix Ahlers (Vorstand) 12.06.2009
9 Kommentare

frosta-treno.jpg

FRoSTA Italia: trasporto sempre via treno.

Seit einigen Monaten arbeiten wir daran. Jetzt haben wir den ersten Transport per Zug nach Italien organisiert (das Design auf dem Photo ist noch nicht real). Immerhin schicken wir im Jahr fast 1000 Laster nach Italien. 15.000 Tonnen! Eigentlich unvorstellbar, dass 1000 Laster von uns jedes Jahr die Alpen überquert haben.

Damit ist jetzt Schluss.

Mit dem Zug geht es Co2 sparend und klimaschonender. Auch wenn es ein bisschen teurer ist (Mehrkosten etwa 15.000 Euro pro Jahr, also 1 Euro pro 1000 kg) haben wir uns heute dazu entschlossen, weil es gut zu unserem Co2 Projekt passt.

Hoffen wir mal, dass unsere Handelskunden in Italien das honorieren!

9 Kommentare
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Robert
30.07.2010  at 08:09 Hat sich ja viel verändert, als "ich" vor 4 Jahren noch für die Firma Frosta die Logistik nach Italien abwickeln durfte legte man leider noch nicht viel Wert auf Bahntransporte obwohl das durch Österreich schon 80 % waren. Antworten
Inge
23.06.2009  at 15:44 "In den meisten Billa Laeden gibt es uebrigens seit kurzer Zeit 5 verschiedene FRoSTA Gerichte!"
Da sollte REWE nachziehen - bislang gibt es in den Märkten, die ich kenne, höchstens 3 verschiedene Frosta-Gerichte, die auch leider nicht durch "aktuellere" ersetzt werden.
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Felix Ahlers (Vorstand)
23.06.2009  at 15:40 @Martin St.: Nach Oesterreich transportieren wir noch per LKW, aber auch das wollen wir auf die Bahn umstellen. Die Erfahrung die wir mit Italien sammeln wird uns sicher helfen. Wichtig ist uns natuerlich, dass alles wirklich 100% tiefgekuehlt bleibt. Dadurch sind wir entsprechend vorsichtig.

In den meisten Billa Laeden gibt es uebrigens seit kurzer Zeit 5 verschiedene FRoSTA Gerichte!
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Martin St.
23.06.2009  at 15:20 Genial, selbst welche details man hier bekommt (z.b. 15.000eur/jahr mehr), kurze strecken weiterhin per LKW innerhalb deutschlands (was ich auch gut verstehen kann).

Wird eigentlich nach Wien auch per LKW geliefert oder per Bahn?

Dass kurze strecken bis vl. 300-400km per LKW gefahren werden ist mir vollkommen klar, und da gibts auch wirklich viele vorteile fuer den LKW, aber dass selbst langstrecken >1000km per LKW billiger sind, find ich sehr arg, und kann dafuer echt nur hoffen, dass die LKW maut weiter angehoben wird, bis der Zug auch wirtschlaftliche vorteile hat.
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Chris
17.06.2009  at 08:26 Sehr gut! Bin zufällig auf das Blog gestossen aber freue mich soetwas zu lesen! Antworten
Andreas
16.06.2009  at 05:57 Klasse Idee, sollten sich andere Firmen ein Beispiel dran nehmen.

Nur solange Krabben von der Nordsee quer durch Europa nach Marokko zum puhlen gebracht werden hat der Verbraucher hier den Sinn vom Sparen nicht gesehen.

Gestern (Montag 15.06) lief ein Film über den Handel mit den CO2-Zertifikathandel hier von RWE...da wurde einem schlecht......
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Sven
15.06.2009  at 10:21 Eigentlich ist es dennopch traurig, dass die hoch subventionierte Bahn letztendlich teurer ist, als wenn man einen LKW nimmt, Sprit und Maut einrechnet und auch noch einen Fahrer bezahlt der das ganze transportiert.

Da denkt man über das Einsparpotential bei Glühbirnen nach während tausende LKWs über die Autobahnen donnern. Wo ist die zündene Idee bei Lang- und Mittelstrecke den Zugverkehr attraktiver zu machen ?

Den gesamten LKW-Anhänger auf aufzuladen ist mit Sicherheit nicht der Weisheit letzter Schluß, aber vielleicht würde eine sinnvolle logistische Lösung dann kommen, wenn sich mehr Unternehmen zu diesem Schritt entschließen könnten.

Insofern Gratulation für diesen Weg.
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Felix Ahlers (Vorstand)
12.06.2009  at 21:58 @dwp: Das Hauptproblem beim Bahntransport ist immer das Auf- und Abladen und der Transport von uns zur Bahn und dann wieder von der Bahn zu unserem Kunden.

Deshalb wird wohl auch der ganze LKW-Anhänger auf die Bahn geladen. Die Zugmaschine ist ja nicht mit dabei.

Weil dies alles nicht so leicht ist, wird auch erst ein Bruchteil der Ware per Bahn transportiert. Auf kleinen Strecken innerhalb Deutschlands gar nicht.

Aber nur wenn man erst mal etwas Neues anfängt, kann es sich ja auch weiterentwickeln.
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dwp
12.06.2009  at 21:05 Respekt. So eine Entscheidung beeindruckt mich.

Aber warum werden da immer noch die ganzen Laster verschickt? Reicht es nicht, die Ware im Kühlcontaier auf den Weg zu bringen?
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