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Meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei FRoSTA – definitiv eine Erzählung wert!

Elena von FRoSTA (Auszubildende) 21.10.2021
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Vor knapp drei Jahren ging es bei mir schon los – der Bewerbungsprozess für eine Ausbildung. Nun stellt man sich natürlich die Frage „was möchte ich eigentlich nach dem Abitur machen?“. Schnell stand für mich allerdings fest, dass es ein kaufmännischer Beruf werden sollte. Also habe ich mich bei FRoSTA für einen Ausbildungsplatz als Industriekauffrau beworben und schon zwei Monate später konnte ich meinen unterschriebenen Ausbildungsvertrag in der Hand halten.

Bevor es dann am 01.08.2019 für mich mit der Ausbildung losging, haben die damaligen Azubis aus dem 1. Lehrjahr mich besucht und mich zu einem Kennenlerntag eingeladen, bei dem sich die alten und neuen Azubis aus allen Berufen, kennenlernen konnten.

Begonnen hat meine Ausbildung bei FRoSTA mit einer Einführungswoche. Dabei haben wir viele wertvolle Informationen erhalten, als auch Schulungen, die für den täglichen Arbeitsalltag bei FRoSTA wichtig sind.

Als Industriekauffrau durchläuft man alle Abteilungen im Unternehmen von der Produktion, über den Einkauf bis hin zum Marketing.

Eine aufregende Zeit fängt an und ich startete in der Produktentwicklung, in der die Ideen für neue Produkte entwickelt und umgesetzt werden. Anschließend ging es für kurze Zeit in die Produktion, bei der ich direkt mit an der Linie helfen konnte, und in die Qualitätssicherung um zu prüfen, ob wir wirklich alle Produkte in der Fertigung einsetzen können und ob wir sie letztendlich an den Kunden rausgeben dürfen.

Nachdem ich die „gewerblichen“ Abteilungen durchlaufen bin, ging es für mich weiter in die Lagerverwaltung. Hier habe ich alle eintreffenden LKW’s abgefertigt und Dokumente bearbeitet. Anschließend lernte ich den Einkauf kennen. Besonders spannend fand ich den Besuch bei einem unserer Drucklieferanten. Im Einkauf werden Verträge mit dem Lieferanten geschlossen. Anschließend sorgt die Disposition für die Beschaffung unserer Rohwaren. Perfekt war es also für mich, dass ich die beiden Abteilungen direkt nacheinander kennengelernt habe und sich so eine große Schnittstelle ergeben hat.


Über all‘ die Jahre konnten sich viele Schnittstellen feststellen lassen, die letztendlich auch alle einen Zusammenhang haben. Man kann die Prozesse einfacher verstehen, indem man jeden einzelnen Schritt einmal kennenlernt. Aber man lernt nicht nur viele Abteilungen kennen, sondern vor allem auch die tollen und freundlichen Menschen dahinter. ?

FRoSTA bindet uns Azubis voll mit ein, sei es beim Betriebsfest, der Weihnachtsfeier oder bei der Betriebsversammlung. Doch all‘ das ist nun seit März 2020 aufgrund der Corona-Pandemie nicht mehr möglich. Plötzlich war Home-Office angesagt und dies‘ war für viele von uns eine komplett neue Situation. Das tägliche gemeinsame Mittagessen unter den Azubis konnte von nun an nicht mehr stattfinden und auch sonst hat man kaum seine eigenen Kolleg:innen mehr gesehen und wenn doch, nur über einen Bildschirm.

Umso schwieriger war es, neue Inhalte zu lernen und anwenden zu können, aber dennoch konnten wir in jeder Abteilung auch das Home-Office gut regeln und umsetzen. Alle Mitarbeiter:innen und auch wir Azubis wurden mit Surfaces ausgestattet, um aus dem Home-Office arbeiten zu können.

Sobald sich aber die Corona-Lage entspannt hat, war ich umso glücklicher wieder ins Büro zu dürfen. Normalerweise bin ich schon in der Endspurtphase und in der Produktionsplanung in Bremerhaven tätig, doch derzeit darf ich unser Büro in Hamburg kennenlernen, wo die Kolleg:innen aus dem Marketing und Vertrieb arbeiten. Primär unterstütze ich unser Marketing Team im Bereich Fisch und helfe bei der Ideenfindung und Umsetzung diverser Projekte.

Ich bin sehr gespannt, was das nächste halbe Jahr noch mit sich bringt und freue mich auf die kommende Zeit.
Wenn ihr auch Lust auf eine Ausbildung oder ein duales Studium bei FRoSTA habt – klickt hier um unsere verschiedenen Ausbildungsberufe kennenzulernen.

 

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