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Fisch aus Alaska

Felix Ahlers (Vorstand) 13.04.2006
3 Kommentare

Heute war ich im Hotel Atlantik beim Gouverneur des Staates Alaskas, Frank Murkowski, eingeladen (leider sind meine Photos nichts geworden, hoffe ich bekomme noch welche von anderen Teilnehmern).

Alaska möchte seinen Fisch bekannter machen. Norwegen hat dies in den letzten Jahren ja sehr intensiv mit dem Lachs versucht – und ich schätze 80% des Lachses in Deutschland kommt aus norwegischen Lachsfarmen.

Im Gegensatz zu Norwegen wird der Fisch in Alaska immer wild gefangen. Der Alaska Lachs ist deshalb weniger fett und auch nicht so rot. Zuchtlachs dagegen wird fast immer gefärbt (durch das Futter).

Ich mag den wilden Lachs jedenfalls viel lieber, er schmeck intensiver und natürlich. Besonders interessant war für mich, dass die Verfassung von Alaska die Bestandserhaltung vom Fisch festschreibt. Entsprechend wird der Fischfang genau kontrolliert und die Bestände werden überwacht. Das passt natürlich gut zu uns und der meiste FRoSTA Fisch kommt auch aus Alaska.

Zusammen mit der PR Agentur vom Gouverneur, Michael Moritz hatten wir dann noch die gute Idee eine kleine Serie von Fischkoch-Vorführungen bei uns im Hamburger FRoSTA-Bistro zu organisieren. Die meisten Leute haben ja wenig Erfahrung mit der Zubereitung von Fisch, obwohl es so einfach und gesund ist. Und vor allem wissen wenig Leute was man beim Fischkaufen beachten muss.

Wie wir das organisieren werden wir über Ostern mal überlegen!

3 Kommentare
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Michael Gattereder [Besucher]
18.04.2006  at 14:10 Mir ist ein Fisch ohne Ergänzungsmittel und Antibiotika wichtig - dann darf dieser auch mehr kosten.
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Uwe Keim [Besucher]
16.04.2006  at 21:44 Genau, ich schliesse mich Herrn Kreis an, trotzdem ich Vegetarier bin. Lieber totes Tier das "nachwächst" als solches das für immer weg ist. Antworten
Gerhard Zirkel [Besucher]
14.04.2006  at 21:45 Hallo,



auch mir ist Fisch aus natürlichen Lebensräumen grundsätzlich lieber als der aus der Zucht, weil´s einfach besser schmeckt.



Allerdings schwingt immer ein wenig das schlechte Gewissen mit, weil zu viele Fischgründe auch heute noch hemmungslos leergefischt werden.



Wenn es Alaska tatsächlich gelingt die Bestände nicht nur auf dem Papier zu schützen, dann wäre das schön.



Guten Appetit



Gerhard Zirkel
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