Ein veganes Wochenende

Andrea van Bezouwen (Intranet) 10.03.2014
7 Kommentare

Meine Samstagsmahlzeit möchte hier nicht näher beschreiben, denn um ehrlich zu sein habe ich große Mengen an wirklich leckerem Biogemüse und Kartoffeln von meinem Lieblingsbauernhof mit, nun ja, wie soll ich sagen: Größeren Mengen Ketchup verziert.. es war sehr sehr lecker aber kein unbedingter Augenschmaus! Die Brühe vom Gemüsekochen habe ich schön zur Seite gestellt und ein paar Zwiebeln, einige Möhren und ein Lorbeerblatt noch darin weiterköcheln lassen… denn der Plan für ein Sonntagsesssen stand zu dem Zeitpunkt schon.

Polenta mit Zwiebel-Bohnen-Ragout


Sonntag Mittag war es dann soweit: Ich rührte Maisgrieß in die mit Rosmarin abgeschmeckte Brühe, bis ein schöner Brei entstand und strich das alles, wie angegeben, auf ein Blech, um Polentaschnitten zuzubereiten. Alles funktionierte tadellos: Nach einigen Stunden war die Masse fest und konnte geschnitten und anschließend in Olivenöl gebraten werden. Da ich mich aus meiner Ausbildung noch gut daran erinnern konnte, dass eine Kombination aus Maisprotein und Bohnenprotein eine besonders hohe Proteinwertigkeit ergibt, war klar, was es dazu geben sollte: Kidneybohnen! Gesagt, getan: Die Wunderwaffen Zwiebel und Tomatenmark schön angebraten, passierte Tomaten noch dazu, dann die Bohnen (ok, Dose…) hinein und alles mit Salz, Paprika rosenscharf und etwas Knoblauch abgeschmeckt. Das Ergebnis: Tolle Optik, toller Geschmack, und die Familie isst es mit, als wäre Nichts! Voller Erfolg!

Heute sollen es 18°C Grad werden, beste Voraussetzungen für eine eisige, fruchtige Nachmittagsleckerei fürs Büro: Sorbet steht auf dem Speiseplan! Leckere Früchte haben wir ja da….

7 Kommentare
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Stephan
23.10.2014  at 15:34 Finde durch vegane Gerichte und Ernährung hat sich einfach der Blick auf die Zubereitungsmöglichkeiten geändert.
Es gibt sooo viele tolle vegane Rezepte, bei denen es einem an nichts mangelt.
Einfach mal ausprobieren. Das eine schließt das andere ja nicht aus.

Die Gesundheit wird es einem danken
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Peter
10.03.2014  at 16:16 Für mich hört sich das ziemlich aufwändig an. Diese Zeit habe ich einfach nicht. Ich glaube, das ist dann eher etwas was ich machen kann, wenn ich in Rente bin. Antworten
Andrea van Bezouwen [FRoSTA]
11.03.2014  at 09:08 Hmmm. ich schätze das folgendermaßen ein: Wenn man viel selbst kombinieren möchte, ist ein bisschen Kocherfahrung und -wissen sicher von Vorteil und dann dauert die Zubereitung der Speisen genau so lange wie Selberkochen mit Milch, Ei und vielleicht Fleisch.
Wenn einem der Feierabend aber "heilig" ist, kann man sich mit dem breiten Angebot aus den Spezialläden (auch online) sicher auch extrem zügig und unproblematisch die veganen Mahlzeiten zubereiten! Es kostet dann nur eventuell ein bisschen mehr. Was praktisch ist: Alle Zwischenmahlzeiten sind echtes Fastfood: Obst, Nüsse, Salzstangen und Knabberkram, etliche Keks- und Süßwarensorten... da muss man kaum nachdenken!
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Tina
10.03.2014  at 12:54 Klingt wirklich lecker ;-)
Und die Idee mit dem kühlen Fruchtsorbet werde ich mir gleich mal abschauen, 24 Grad hier im Büro... da bekommt man Lust auf Kühles :-)
Danke
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Andrea van Bezouwen [FRoSTA]
10.03.2014  at 13:05 400 g Früchte, 75 g Puderzucker und Saft einer halben Zitrone, alles pürieren, in ein flaches Gefäß geben und dann in den Tiefkühler stellen. Alle halbe Stunde umrühren! Nach 3 St. ist es ungefähr fest und es können Nocken oder Kugeln abgestochen werden. Ich nehme 300 g Mango und 100 g Himbeeren... von FRoSTA...
;-)
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Marc
10.03.2014  at 11:08 Bin seit 1 1/2 Jahren Veganer und muss sagen, dass die Produkte von Frosts echt super sind. Bitte weiter so und noch mehr Produkte!

Marc
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Andrea van Bezouwen [FRoSTA]
10.03.2014  at 11:13 Danke, Marc! Wir behalten das im Blick! Antworten

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