Neues FRoSTA Gericht OHNE Paprika!

Felix Ahlers (Vorstand) 03.05.2007
11 Kommentare

Gestern abend habe ich ein neu entwickeltes Gericht probiert, sozusagen direkt bevor wir es endgültig in die Testproduktion geben.

Schmeckte sehr „fressig“ wie Jens Bartusch immer gerne sagt!

Was es ist kann ich leider (noch) nicht verraten (Wettbewerb!), aber in eingen Monaten wird es zu finden sein.

Das besondere dabei: entspechend der vielen Zuschriften haben wir es OHNE Paprika gekocht! Witzigerweise habe ich gerade noch gestern einen Kommentar zu diesem Thema bekommen:

„Als Antwort auf: Mögen Sie eigentlich Paprika?
Dr. Erich Behrendt [Besucher]
Für jemanden der unter einer nichtallergischen Überempfindlichkeit gegen Duft- und Aromastoffen leidet sind die Frosta Produkte eine erheliche Erleichterung, insbesondere wenn man nur für eine Person kochen will und viel unterwegs ist.
Leider ist es so, dass ich auch auf Paprika mit sofortigen Blähungen reagiere. Offenbar sind die modernen Züchtigungen insbesondere gegen Schädlingen ausgerichtet und so weisen heutzutage nicht nur Paprika Schalen auf, die für viele Menschen unverdaulich sind. (Ähnliches gilt auch für andere Gemüse- und Obstsorten, die es früher noch garnicht gab.)Eine Alternative wären vielleicht geschälte Paprika.“

11 Kommentare
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Michael Baas [Besucher]
03.05.2007  at 14:12 Lustig finde ich ja die "modernen Züchtigungen" ;)

Ich habe zum Glück keine Probleme mit Paprika. Würde gerne das neue Gericht auch mal testen, wo muß man sich denn als Testesser bewerben? ;)
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Lakshaayini [Besucher]
03.05.2007  at 14:41 Sehr lustig ;) Ich muss ehrlich gestehen ich kann Paprika nicht ausstehen. Deswegen befürworte ich das neue Gericht und bin sehr gespannt, das Gericht mal zu probieren. Antworten
tak-lung [Besucher]
03.05.2007  at 14:42 Na endlich mal was ohne Paprika... warum seid ihr nich vor 4 Jahren auf die Idee gekommen *ich inzwischen an das Zeug gewöhnt habe*

>
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Felix Ahlers (Vorstand)
03.05.2007  at 16:15 @alle: den Verbrauchertest machen wir immer in einem "Sensoriklabor" in Bremerhaven, dort werden Leute zufällig aus Telefonbüchern ausgewählt, ich glaube leider nicht, dass man sich dort bewerben kann, sonst wäre es nicht mehr ganz representativ...



Aber in etwa 4 Monaten sollte es im Handel sein, dann melden wir uns sofort.



Übrigens:

Ich bin allerdings selbst nicht zu 100% von diesen Sensorik-Tests überzeugt, da die Leute meistens nur einen Happen probieren und dann entscheiden. In der Realität ist man ja einen ganzen Teller und entscheidet dann ob man es mag oder nicht. Insofern wollen wir unsere Tests noch verbessern. Vielleicht können wir Sie dann ja nochmal als Testesser ansprechen!



Viele Grüße


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Arbeiter Koch
20.05.2015  at 23:40 Hallo Herr Ahlers,

vorab bevor ich zum Paprika komme noch etwas zu Sensorik Tests. Hier muss ich leider sagen nichts ist ungeeigneter zur Bewertung eines neuen Produktes in der Lebensmittelbranche als Panelisten. Dies möchte ich auch begründen. Panelisten müssen 48h vor einer Verkostung auf Tabak, Kaffee, Alkohol und andere den Geschmackssinn beeinflussende Stoffe Verzichten. Ebenso ist Stress und oder Erschöpfung zu vermeiden. Genau hier aber liegt das Problem der Konsument wird dies vor dem Konsum eines Produktes nicht tun eher ist Wahrscheinlich das er sich um 15.00Uhr auf der Arbeit noch einen Kaffee Trinkt und um 18.00Uhr zuhause sein Gericht vielleicht mit einem Feierabend Wein Konsumiert. Folglich wird sein Geschmackserlebnis ein völlig anderes sein. Auch ein Raucher wird eine andere Empfindung haben. Wenn also alle Produkte auf eben eine Gruppe von Panelisten abgestimmt sind werden andere Geschmacksempfinden nicht berücksichtigt und finden im Sortiment auch keine Ware.

Paprika, Mais, Grüne Bohnen und Erbsen enthalten in der Schale für den Körper nicht auf-schließbare Nikotinsäure. Traditionell wurden diese Gemüse Äoinisiert (Mit Laugen behandelt oder scharf Angebraten) Heute im Zeitalter der Industrienarung kennen wir Äoinisieren nur noch bei Laugenbrezel. Die Unverträglichkeiten die Herr Dr. Behrendt anspricht sind keine Unverträglichkeiten sonder Anzeichen von Pellagra einer durch Falsche Ernährungs Zubereitung wieder auftretenden Krankheit mit Irreversiblem verlauf. Aus diesem Grund wird hier Medizinisch auch von nicht allergischer Überempfindlichkeit gesprochen.

Für Laien Nikotinsäure ist das Vitamin B3 und dient der Cholesterin Regulation im Körper. Es ist in der Natur verwertbar als auch nicht verwertbar für unseren Körper vorhanden. Menschen mit niedrigem Fleisch Konsum (unter 3% der Gesamten Nahrungs zuführ) können dies nur über Cashew Kernen und Bierhefe aufnehmen. Obst und wie hier Gemüse sollten entsprechend zubereitet werden dann ist ein Nikotinsäure Mangel leicht zu vermeiden. Der nicht Fleisch kann so auf Chemische Surrogate verzichten.
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Gerhard Zirkel [Besucher]
03.05.2007  at 17:52 Als Testesser würde ich mich spontan auch anbieten.



Schickt mit doch einfach mal alle Gerichte und ich sag dann meine Meinung dazu.



Wär das ein Deal? :-)



Gerhard Zirkel
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Peter [Besucher]
03.05.2007  at 19:49 Als erstes, die Spammer gehen mir voll auf den Geist.

Zum zweiten ich freue mich sehr über die Frosta-Neuerscheinung.
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yvonne [Besucher]
03.05.2007  at 20:34 Hmm...das trifft sich doch wunderbar ich esse sowieso keine paprika...bin allergisch dagegen lol Antworten
Wolf Hagen [Besucher]
05.05.2007  at 13:06 Irgendwann gibt es bestimmt auch TK-Gerichte von Frosta® ohne Fisch und Fleisch und in der weiteren Folge möglicherweise auch TK-Gerichte ohne den Frosta®-Aufdruck. Antworten
Wolf Hagen [Besucher]
05.05.2007  at 13:20 Apropo neues Gericht: Ich werde es probieren, wenn ich ihm habhaft werde. Nach meinem heroischen Selbstversuch, den ich überraschenderweise recht gut überstanden habe :-), schreckt mich so schnell nichts mehr.



Ich gehe mal davon aus, dass das vor Weihnachen nichts mehr wird, denn die Flächendeckung mit Frosta®-Gerichten ist hier, mitten in Deutschland, sehr verhalten. Machen die von Frosta® eigentlich schon Verköstigungen in Supermärkten?



Ich werde dann berichten.


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Thomas [Besucher]
28.05.2007  at 19:41 Paprika soll man ohnehin schälen, wenn man sie in Gerichten verwendet. Die Schalen sind nämlich das für die meisten Menschen unbkömmliche. Entweder man macht das mit einem Genüseschäler oder man legt sie einen Augenblick in den heißen Ofen, dann kann man die Schale leicht abziehen.
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