Interessanter Besuch heute bei uns ins Rheintal, Bobenheim in der Nähe von Worms.

Hier produzieren wir unsere Kräuter, aber auch viele verschiedene Kohlsorten. Im Hintergrund der Rotkohl der morgen verarbeitet wird. Das gute beim Rotkohl ist (wie auch bei Kartoffeln), dass er nach der Ernte einige Wochen gelagert werden kann, ohne an Qualität zu verlieren.

Dadurch können wir die Verarbeitung über eine längere Periode durchführen und können entsprechend mehr Rotkohl verarbeiten!

 

 

2 Kommentare
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Charly Kuehnast
26.01.2017  at 00:15 Man muss Rotkohl übrigens nicht immer zerkochen. Hier ist eine Salatvariation mit Ro(h)tkohl - sorry für das üble Wortspiel: http://kuehnast.com/s9y/archives/637-Rotkohl-mal-anders.html Antworten
Gast
05.01.2019  at 09:11 Rotkohl passt auch gut zu gebratener Ente und Gänsekeule. Eine schonende Zubereitung ist dabei natürlich von großer Bedeutung.
(Anm. d. Admin: Website entfernt und Name in Gast geändert. Bitte Blogregeln beachten, vielen Dank!)
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