Rewe: Woche der Nachhaltigkeit mit FRoSTA

Torsten Matthias (Marketing) 27.08.2012
11 Kommentare

Heute starten die Nachhaltigkeitswochen bei der REWE. Unter dem Motto „Unsere Erde – Gemeinsam Gutes tun“ beteiligen sich 33 Lebensmittelmarken an der Aktion, darunter auch FRoSTA mit den Gemüsepfannen.

Die REWE unterstreicht damit sein Engagement für Grüne Produkte, Energie, Klima und Umwelt. Außerdem werden durch die Aktion SOS-Kinderdörfer weltweit unterstützt.

Hier klicken & abstimmen, welches der 33 Produkte Sie am glaubwürdigsten finden
.

11 Kommentare
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Marcus
27.08.2012  at 19:19 Ich finde es wirklich gut, dass es immer mehr solcher Aktionen gibt. Im Vergleich zu früher nimmt die Anzahl solcher Aktionen doch stetig zu.

Weiter so!
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AndréG
27.08.2012  at 21:37 Hallo,

grundsätzlich finde ich solche Aktionen gut und Unterstützenswert, allerdings disqualifiziert sich Rewe hier durch seine penetrante Werbung an Grundschulen.
Es gab mal eine Zeit, da war Werbung an Schulen verboten. Im Schein des "etwas Gutes tun" dies nun aber aufzubrechen, finde ich verwerflich.

Solche Flugblätter (1) gehören an einen Infotisch im Markt, nicht aber in eine Schule.

LG
André

(1) http://wiki.piratenpartei.de/wiki/images/7/78/REWE-Group_Apfel_Tag_001.jpg
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Sebastian
30.08.2012  at 00:05 interessant, danke für den Hinweis...
im ersten Moment dachte ich auch nur 'wtf?', aber scheint ja am Ende wenigstens doch nicht mehr so gut angekommen zu sein:
(Artikel im HR Online)

aber faszinierend wie einfach man heute mit dem nächstbesten Charity-Vorwand seine Interessen durchzusetzen vermag... (schön ist ja z.B. auch diese Aktion "Deutschland rundet auf"; auf der Website findet man auch nach längerem suchen keine wirklichen Informationen zu den Initatoren bzw. deren Intentionen, also geht es am Ende doch bloß um Kostenreduktion beim Bargeldhandling für den Einzelhandel!?)

mit so Begriffen wie "nachhaltig" ist das wohl ähnlich wie mit z.B. mit "gesund" - in Bezug auf ein Lebensmittel ist dieser Begriff einfach nicht definiert ('gesund' wäre eher eine Zustandsbeschreibung eines Systems, und nicht eines Parameters den man in das System einführt... Wenn man bedenkt, dass Essen ein Grundbedürfnis ist, gilt heutzutage gleich alles automatisch als gesund, solange es schonmal nicht direkt krankmachend ist!?)

ganz grob zusammengefasst würde ich 'nachhaltig' sinngemäß so verstehen wie, "nicht an dem Ast zu sägen, auf dem man sitzt" (also mehr zu verbrauchen, als dadurch langrfristig verfügbar bliebe; zumal der Mensch sich eben auch nicht autark von der Sonne ernähren kann, wie Pflanzen)

[Anm. d. Admin: Link zum HR angepasst.]
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Diana
28.08.2012  at 11:56 Ich finde die Aktion toll! Ich kann auch nichts schlimmes daran erkennen so wie AndréG. Also weiter so :)

[ Anm. d. Admin: Shoplink gelöscht. ]
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Jürgen Hestermann
28.08.2012  at 17:06 Na ja, meiner Meinung nach hat kein einziges der zur Auswahl stehenden Produkte irgendwas mit "Nachhaltigkeit" zu tun. Die Frage ist ja sowieso: Was ist denn Nachhaltigkeit? Wie soll die denn definiert sein? Jedes Produkt verbraucht Resourcen. Und ob die Marmelade nun mehr oder weniger Resourcen verbraucht, kann ich ja gar nicht beurteilen. Und selbst wenn, mit was wird verglichen? Mit Produkten gleicher Art oder allgemein? Wenn Marmelade weniger Resourcen verbrauchen als Garnelen, sollen wir dann nur noch Marmelade essen? Alles ziemlich sinnfrei.

Letztlich ist das ja nur eine Werbeveranstaltung. Ernst zu nehmen ist es wohl kaum.
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Lars
29.08.2012  at 13:38 Die Definition wird dir ja gerade überlassen, in dem du das Produkt auswählen kannst, welches für dich am "Nachhaltigsten" ist.

Dass keins der Produkte "nachhaltig" für dich ist, ist übrigens irrelevant, denn es geht um die Relation untereinander.

Sprich, wenn du das günstigste Marmeladenglas auswählen sollst, dann ist es auch in Ordnung, wenn die Preise erst bei 10000,- EUR pro Glas anfangen. Dass 10000,- EUR für dich nicht günstig sind, ist irrelevant, um das günstigste Produkt einer Auswahl zu bestimmen.
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Jürgen Hestermann
29.08.2012  at 17:50 Die "Nachhaltigkeit" von Produkten und deshalb auch deren "Glaubwürdigkeit" (das wird ja abgefragt) sind meines Erachtens nicht definiert (wenn jemand eine Definition hat, bitte her damit). Dann kann ich sie aber auch nicht messen/bewerten (weder objektiv noch subjektiv). Sie ist mir deshalb für keines der Produkte bekannt und darum kann ich auch keine Reihenfolge angeben. Es geht ja nicht um Beliebtheit (da würde ich natürlich sofort FRoSTA wählen ;-)). Woher soll denn der Verbraucher eine Information zur Nachhaltigkeit der Produkte bekommen? Und dann soll er auch noch deren Glaubwürdigkeit bewerten? Das ist für mich ein Werbe-Gag, damit sich Leute überhaupt mit Rewe beschäftigen. Antworten
Torsten Matthias
28.08.2012  at 17:27 Natürlich wollen alle beteiligten Marken mehr verkaufen. Das ist ja klar. Ich würde aber deshalb nicht sagen, dass es sich dabei um eine reine Werbeveranstaltung handelt. Die Rewe und viele der beteiligten Marken sehen nachhaltiges Handeln wie z.B.den schonenen Umgang mit natürlichen Resourcen, den Klimaschutz oder faire Arbeitsbedingungen als Kern ihrer Geschäftstätigkeit. Ich finde es gut, wenn die Rewe diese Produkte durch eine gute und für Verbraucher interessante Aktion fördert. Antworten
Maria
31.08.2012  at 12:14 Die Diskussion, ob und wie weit Nachhaltigkeit lediglich ein PR-Gespann ist, ist meiner Meinung nach ziemlich unsinnig.

Kunden stehen auf Nachhaltigkeit, Firmen setzen auf Nachhaltigkeit und überbetonen ihr Engagement marketingtechnisch in dieser Richtung. Dass was gemacht wird, zeigen aber unabhängige Studien und das ist doch das Wichtigste. Übertreiben gehört in der Wirtschaft einfach dazu!

Maria
[Anm. d. Admin: Verlinkte Website verstößt gegen unsere Blogregeln und wurde darum entfernt.]
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heintze
22.09.2012  at 14:00 Gerade die Info von REWE erhalten, dass das Voting für das "nachhaltigste Produkt" noch bis zum 14.10. läuft. Bleibt spannend, ob FRoSTA da gewinnt. Könnte ja auch für den Nachhaltigkeitspreis von Bedeutung sein. Antworten
Jonas
22.12.2012  at 00:54 An solchen Aktionen sollten sich andere Lebensmittelmärkte/ Marken auch, bzw. viel häufiger beteiligen.

Auch wenn es sich hierbei natürlich um PR-Aktionen handelt finde ich doch das der Zweck hier die Mittel heiligt.

Denn was spricht dagegen wenn am Ende alle davon profitieren können?

Gruß Jonas
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