Was haben Caps, Punica & Langnese gemeinsam?

Jens Bartusch (Vertrieb) 29.01.2007
3 Kommentare

Lt. dem Fachblatt „Lebensmittelzeitung“ kommen sie mit neuen Produkten auf den Markt, bei denen sie ganz auf natürliche Inhaltstoffe setzen.

Die Marke „Caps“ z.B. hat sich von einem Triathleten beraten lassen und festgestellt, dass Sportler, insbesondere Leistungssportler, auf zusckergesüßte oder mit Taurin oder Koffein versetzte Produkte nach gewisser Zeit allergisch reagieren. Nun will man stärker auf natürliche Inhaltsstoffe setzen.

… ähnliches bei Punica, doch hier geht man offensichtlich noch weiter:

… oder bei Langnese:

Und was ist mit natürlichen Aromen und Farbstoffen? Wird auf die nicht verzichtet? Und wenn nicht – warum nicht?

Ich bin ja mal gespannt, ob es sich bei den Produkten tatsächlich um zusatzstoffärmere Produkte handelt (auf Zusatzstofffreiheit braucht man glaube ich nicht zu hoffen) oder ob die Auslobungen nur die Verbraucher täuschen sollen.

3 Kommentare
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Lisa [Besucher]
30.01.2007  at 11:48 Naja, ist doch ein guter Ansatz, wenn es wirklich umgesetzt wird.



Ich bin kein Experte auf dem Gebiet der Forschung & Produktion, aber wenn andere es schaffen, kann es doch nicht unmöglich sein, oder?!
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Miss Biebertal [Besucher]
01.02.2007  at 02:57 Sehe ich so wie Lisa. Ist es erlaubt, die Produkte der Konkurrenz zu überprüfen? Könntet ja mal euer Labor einschalten und wenn es tatsächlich nicht um zusatzstoffärmere Produkte handelt Alarm schlagen.

Glaube ich aber irgendwie nicht, das Risiko würden die wohl nicht eingehen.
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Jens Bartusch (Produktmanagement) [FRoSTA]
01.02.2007  at 08:58 Es ist erlaubt die Produkte der Wettbewerber zu untersuchen.

Aber meistens reicht schon ein Blick auf die Zutatenliste, allerdings ist es für den Laien nicht immer leicht zu erkennen, was manchmal dort versteckt wird. Leider ist das Lebensmittelrecht da noch nicht konsequent genug, denn leider müssen immer noch nicht alle Zutaten, die eingesetzt werden einzeln deklariert werden.
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