XXX FRoSTA ist auch an Ihrem Standort verfügbar.

MiWuLa

Frank Ehlerding (Controlling) 02.02.2009
7 Kommentare

das Miniatur WunderlandBei einer Visite in Hamburg habe ich auch dem Miniatur Wunderland (MiWuLa) einen Besuch abgestattet. Nicht nur für Modelleisenbahnfans ein Vergnügen, denn neben den derzeit ca. 12 km Gleise sind auch unzählige Kleinode, witzige kleine Szenerien und detailgetreue Landschaften und Gebäude in die Anlage eingebettet.Im letzten Jahr wurde der Schweiz-Teil eröffnet, der wegen der hohen Berge über zwei Etagen des Gebäudes geht. Dort ist auch ein Open-Air-Konzert von DJ Bobo aufgebaut mit einem Nachbau der originalen Bühne seiner letzten Tournee. Verschiedene Zuschauer halten Plakate hoch mit den Aufschriften: „Bobo – Ich will ein Kind von Dir“, „Ich will noch ein Kind von Dir“ und „Mach mir bloß kein Kind“. Die übliche Reihe von Dixi-Klos darf natürlich auch nicht fehlen.

DJ Bobo im Miniatur Wunderland

Das Beste an dem Schweiz-Teil finde ich persönlich aber die Schokoladen-Fabrik von Lindt.

Lindt 1

Die kann man, wie so viele Dinge im MiWuLa, per Knopfdruck in Bewegung setzten.

Lindt 2

Dann sieht man, wie alles gerührt und conchiert wird und wie ein kleines Stück Schokolade in einer Maschine verschwindet und am anderen Ende verpackt wieder rauskommt.

Lindt 3

Man beachte den unverpackten Osterhasen in der Mitte:

Lindt und der Osterhase

Und der Clou: Am Ende der Prozedur kommt eines dieser verpackten 5g-Stücke Lindt-Schokolade aus der Anlage und fällt in ein kleine Auffangschale. Zum Mitnehmen für die Besucher.

Fertige Schokolade

So hat man dann mit mehrmaligen Drücken und ein wenig Geduld schon nach wenigen Stunden das Eintrittsgeld als Gegenleistung in Form von Schokolade wieder raus. Dabei darf man sich dann aber auch nicht von den ungeduldigen Sprüchen von manchen Eltern ablenken lassen, wie: „Nun lassen Sie das Kind doch auch mal ran!“ ;-)

Für Schokolade hat man dort scheinbar etwas übrig, denn auch die finden sich auf der Anlage:

Lila Kühe auf der Weide

Und was hat das jetzt mit FRoSTA zu tun? Ganz einfach. Wenn die Leute vom MiWuLa planen sollten, nach Hamburg, Harz / Österreich, Amerika, Skandinavien und Schweiz auch einen Anlagenteil „Bremerhaven“ planen, so wären wir bestimmt bereit, dort entsprechend eine Tiefkühlfabrik in Miniaturformat zu unterstützen. Hier könnte dann entsprechend ein 20g-Beutel Bami Goreng aus der Kälte kommen. Wenn dann die MiWuLa-Kantine noch Teller, Gabel, einen Herd mit Pfanne oder eine Mikrowelle zur Verfügung stellen könnte, wäre das ideal. Guten Appetit!

Trotz dieser faszinierenden Details hatte ich am Ende schlechte Laune. Als eine der vielen Spielereien ist eine Tankstelle mit elektronischer Benzinpreisanzeige auf der Anlage. Die Anzeige bekommt immer den aktuellen Preis von einer Tankstelle in der Nähe. Und da musste ich dann feststellen, dass ich selber beim Tanken kurz vor meinem Besuch im MiWuLa 4 Cent mehr pro Liter berappen musste. Da blutet das Controller-Herz … ;-)

Zum Schluss möchte ich es auch einmal wagen, hier im Blog den bisher verständlicher Weise ein wenig zu kurz gekommenen Erotik-Faktor ins Spiel zu bringen. Ganz versteckt im von den Zuschauern normaler Weise nicht frei zugänglichen Teil der Anlage findet sich diese kleine Szene:

Schönes Hobby

7 Kommentare
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Björn Harste
12.02.2009  at 19:10 Beim letzten Foto ist der Fokus zu weit nach vorne gerutscht. :P Antworten
Alexander Haliw(FRoSTA)
03.02.2009  at 22:48 Eine gute Alternative zu einem Herd oder einer Mikrowelle wäre doch unsere FRoSTA Büro Bistro Station, inkl. Verkostung! ;-) Antworten
David C.
03.02.2009  at 15:40 Finde ich auch. Ganz ohne Spaß geht es doch eben bei der Arbeit auch nicht!

Übrigends: für ein bischen Abwechslung: Mit "Alt+F4" kann man die Farben vom Blog verändern! toll.
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Frank Ehlerding (Controlling)
03.02.2009  at 09:58 Danke. Ich werde Ihren Kommentar mal ausdrucken und meinen Vorgesetzten ganz unverbindlich auf den Tisch legen. ;-) Antworten
Robert Steinmetz
03.02.2009  at 09:54 Ein gelungener und humorvoller Bericht!
Herr Ehlerding ist eine Bereicherung für Frosta!
Gratuliere und Gruß von Robert Steinmetz (hüstel..)
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Frank Ehlerding (Controlling)
03.02.2009  at 09:52 2030? Sauber betriebswirtschaftlich ermittelt. Danke. Ich gebe mal die Vorgaben an unser Marketing weiter. ;-)

Also ich kann mich da immer stundenlang aufhalten und ich war schon mehrmals da. Eigentlich ist die Anlage so groß, dass man schon mindestens zwei Stunden einplanen sollte. Bis die Kinder alle Knöpfe ausprobiert haben, das dauert. Aber ich denke, nach 2 Stunden könnte es den Kindern so langsam langweilig werden.

Aber um sich das in Ruhe anzusehen, am besten ganz früh oder nicht vor 13 Uhr dahin. Je später desto besser. Prognostizierte Wartezeiten (insbesondere am Wochenende und in der Ferienzeit) finden sich hier:

www.miniatur-wunderland.de/besuch/wartezeiten/erwartungen/
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dwp
03.02.2009  at 09:34 Schöner Beitrag.

Ich bin im Februar auch mit der ganzen Familie in HH. Und die Überlegung das Miniatur Wunderland zu besuchen haben wir auch schon angestellt. Was denken Sie, wie viel Zeit man einplanen muss, um die Anlage in Ruhe mit Kindern geniessen zu können?

Übrigens, wenn ich mal eine Trendextrapolation ihrer Packungsgrössenentwicklung auf die nächsten Jahrzehnte vornehme, dann kann Frosta die MiWuLa Kantine sicher ab 2030 aus der normalen Produktion bedienen ;)
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