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Aus dem Büroalltag – Druckkosten sparen!

Felix Ahlers (Vorstand) 08.09.2010
12 Kommentare

Laut eines Berichtes der Universität Wisconsin-Green Bay, spart man 10% Tinte bei Umstellung der Schrifttypo Arial (oben) auf Century Gothic (unten). Dies liegt an der dünneren Schriftstärke. Keine schlechte Idee. Details dazu auch hier.

Außerdem zeigen angeblich die Drucker bereits zu früh an, dass Druckpatronen leer sind. Dies könne man dadurch verhindern, dass man das kleine Lesefenster (zum Ablesen des Tintenstandes) auf der Druckpatrone zuklebt.

Beide Tipps aus der aktuellen Ausgabe des Economists!

12 Kommentare
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Fritz D.
17.09.2013  at 10:12 Der Tintenfresser schlechthin ist die Wartung der Düsen. Mein alter [Marken]-Drucker (250 €) hat diese bei fast jedem dritten Starten getan. Nach einem Monat war eine volle Druckerpatrone leer, obwohl ich damit weniger als 10 Seiten bedruckt habe. Es war so, als würde die Farbe in Luft auflösen. Achja, kurz nach Ablauf kam die geplante Obsoleszenz.

Mit meinem neuen [Marken]-Drucker bin ich vollkommen zufrieden. Die mitgelieferten Patronen haben ein Jahr gehalten. Die billigen [NoName]-Patronen kosten mich umgerechnet 10 Euro im Jahr. Der Drucker kostete mich 45 €.

Von daher ist die Wahl des richtigen Druckers im privatbereich wirklich von Bedeutung. Das bringt mehr als die Schriftart zu wechseln. In einem Unternehmen ist die Schriftart zusätzlich durch Corporate Design festgelegt.

Die nächste Bewerbung schreibe ich in Century Gothic, nicht!

[ Anm. d. Admin: Bitte Blogregeln beachten. Markennamen im Posting entfernt, Werbe-URL gelöscht. ]
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meeper
06.10.2010  at 09:54 Mal was anderes: Mal nen Azubi zum Containeranbau schicken und die Wände schrubben! Oder die Herren vom Vertrieb die sich Rose in der Pause gegönnt haben! :-)) Antworten
Thomas
29.09.2010  at 09:09 na, da bin ich aber froh, dass nicht rausgekommen ist, dass Comic Sans der sparsamste Font ist...

Ihr könnt euch ja einen Extra-Thin Schnitt (Hairline) einer Schriftart kaufen und alles auf 6pt drucken, dann spart man noch mehr.

Es geht doch bei Schrift vor allem um die Lesbarkeit und um die Ästhetik.
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meeper
06.10.2010  at 09:51 Bei Rund 50.000 Seiten im Monat sind 1,5% viel Geld, bei gleicher Schrift größr und lesbarkeit.

Ich denke ein solcher Sarkasmus hat hier nicht zu suchen. Eine Alternative für Sie, in Stein meißeln, dann spart man 100%
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Maikel
07.10.2010  at 09:02 Das mit der gleich guten Lesbarkeit bezweifel ich. Der Einspar-Effekt wird schon dann eliminiert, wenn nur einige Leser wegen des schlechteren Kontrastes des dünneren Fonts zum Lesen eine Lampe anstellen müssen. Antworten
Ralf
28.09.2010  at 17:29 Das mit dem Tintensparen ist ja ok. Gilt allerdings nicht für Laserdrucker, weil diese die voreingestellte Schwärzung (meist 5%) immer verbrauchen, egal, ob auf der Seite nur ein Punkt oder das Vollbild "Licht am Ende des Tunnels" mit einem weissen Punkt ausgegeben wird. Der Rest wandert immer in den ebenso bezeichneten Resttonerbehälter und kann nich t wiederverwendet werden. Das heisst im Normalfall: Drucker nach hunderttausend bzw. dreihunderttausend Seiten zur Generalüberholung bereithalten (eine Neuer kostet dann auch nicht mehr) oder ein gänzlich anderes Konzept einführen.

In meiner mittelständischen Firma wurden sämtliche Drucker des Fabrikats Kyocera mit Kartuschen der Fa. Topcart bestückt. Diese Refill-Kartuschen sind zwar etwas teurer als das entsprechende Herstellerequipment, bieten aber nachweisbar eine höhere Seitenleistung. Und das "komische" an dem Vertrag war: sämtliche Drucker, egal wie alt, werden in den Vertrag eingebunden und genießen dann bei Verwendung der Kartuschen eine lebnslange Garantie (alle Ersatzteile werden kostenlos ausgetauscht; bei wirtschaftlich unrentablen Reparaturen gibt's halt eine neues oder generalüberholtets Gerät). Inzwischen wurde ein 10 Jahre alter Kyocera FS1010 ausgetauscht, weil es keine benötigten Ersatzteile mehr gibt.

Dies nur als Anregung; ich bin nur Kunde von Topcart.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Krüger
93142 Maxhütte-Haidhof
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Fritz
29.09.2010  at 03:18 "Gilt allerdings nicht für Laserdrucker, weil diese die voreingestellte Schwärzung (meist 5%) immer verbrauchen, egal, ob auf der Seite nur ein Punkt oder das Vollbild “Licht am Ende des Tunnels” mit einem weissen Punkt ausgegeben wird."

Kurz gesagt: Das ist falsch. Ich weiß nicht, wer solche Geschichten erzählt. Der Tonerverbrauch hängt direkt vom Schwarzanteil der Seite ab. Wenn der Druckbereich einer Seite zu 100 % komplett Tiefschwarz bedruckt wird, wird auch 100 Mal mehr Toner verbraucht als wenn eine Seite nur einen tiefschwarzen Fleck aufweist, der 1 % des Druckbereichs bedeckt.

Im Resttonerbehälter landet nur der Toner, der nach der elektrostatischen Übertragung auf die Belichtungstrommel (Fotoleiter) nicht vollständig auf dem Papier haften geblieben ist, obwohl er dort landen sollte, bzw. beim Aufwärmen, bei Papierstaus oder durch Erschütterungen auf der Belichtungstrommel gelandet ist und mangels Papier nicht übertragen werden konnte.
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meeper
20.09.2010  at 10:36 @Karl: Richtig, deswegen habe alle Drucker Duplex.
Für EMails etc. Tonersparmodus dann noch Zeitschaltuhr das wirklich jeder Drucker abgeschaltet wird.

Aber das mit der Schrift ist sehr interessant da wir normal Arial nutzen, und da ist der Unterschied ja schon 1,5%

@Maikel: Auch Kleinviech macht mist, das summiert sich halt.Und bei uns kommt der Strom etc. nicht nur aus der Steckdose, sorry aber wenn alle so denken würden wie Du......ohje......
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Maikel
12.09.2010  at 08:56 Man könnte z.B. auch auf das Lesen und kommentieren des Frosta-Blogs verzichten. Dann könnte man den Rechner eher ausschalten und spart so Energie und somit CO2-Ausstoß.

Wir leben doch nicht, um zu sparen!
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Gast
12.09.2010  at 04:18 [Spamkommentar - entfernt.] Antworten
Karl
11.09.2010  at 11:33 Man könnte auf Laserdrucker mit integriertem Duplexer umstellen, der standardmäßig aktiviert wird. Dann spart man auch Papier. Antworten
h
10.09.2010  at 12:55 Wemm rund oder gerade egal ist, dem ist sicher auch der Toner/Tintenverbrauch egal. Antworten

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