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Wir bauen ein Museum…

Friederike von FRoSTA (Öffentlichkeitsarbeit) 22.05.2008
18 Kommentare

Vor einiger Zeit hatte eine Gruppe von Studenten eine gute Idee: „Warum macht ihr nicht einfach ein Zusatzstoffmuseum auf? Dort könntet ihr gut erklären warum Lebensmittel mit Zusatzstoffen versetzt werden und wie man darauf verzichten kann.“
Genau das haben wir gemacht.

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Zuerst haben wir Wissenschaftler gesucht, die das Museum entwickeln können. Ziemlich schnell haben die Lebensmittelchemiker Prof. Dr. Georg Schwedt und Udo Pollmer zugesagt. Beide hatten nicht immer die gleiche Meinung, fachlich gesehen waren sich beide aber fast immer einig. Um unabhängig zu bleiben und damit sich auch andere Firmen oder Organisationen beteiligen können, die zusatzstofffrei produzieren bzw. an dem Thema interessiert sind, haben wir privat eine Stiftung gegründet: die Hamburger Lebensmittelstiftung. Sie wird nicht nur das Deutsche Zusatzstoffmuseum betreiben, sondern auch weitere Projekte unterstützen, zum Beispiel das Solino Kaffee Projekt von dem wir schon berichtet hatten.

Seit November 2007 arbeitet ein kleines Team (unsere Agenturen Dorten und Farbweiss unterstützen uns dabei) intensiv an der Errichtung des Museums und seit Februar haben wir auch einen Platz direkt im Hamburger Großmarkt gefunden: in den ehemaligen Büros des EDEKA Früchtekontors.

besprechung-start.JPG
Zweites Arbeitstreffen im Musuem mit Prof. Dr. Schwedt und Udo Pollmer.

Unsere ersten Partner haben wir auch schon: Die Schweisfurth-Stiftung und Walther´s Säfte (auch bekannt vom Saftblog) und das Europäische Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaft (EU.L.E).

Weitere Partner werden gesucht.

In diesen Tagen richten wir das Museum ein. Karina Grönwoldt, die das ganze Projekt leitet, ist immer vor Ort.
Und so sah es noch vor einigen Tagen aus:

aufbau-chaos.JPG

Professor Schwedt arbeitet noch an den Experimenten, die er dort zeigen wird:

dsc_0040.JPG

Auf der Webseite zusatzstoffmuseum.de gibt es mehr Infos zum Museum. Am 27. Mai wird die Kultursenatorin von Hamburg, Prof. Karin von Welck, das Museum offiziell eröffnen. Natürlich wird es auch etwas zum Probieren geben:

  • Joghurt mit und ohne Aromen
  • Heringssalat mit und ohne Aromen
  • Limonade mit und ohne Aromen

Falls jemand darüber in seinem Blog berichten möchte schicken ich gerne eine Einladung zur Eröffnung. Bitte E-mail an: peter@frosta.de.

Bin sehr gespannt wie es aussieht wenn alles fertig ist! Eines kann ich auf jeden Fall versprechen: Das Museum wird viel Unbekanntes zum Thema Lebensmittel und Zusatzstoffe zeigen.

18 Kommentare
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Gast
22.03.2010  at 18:00 Hallo,
das archäologische Freilichtmuseum Gross Raden hat eine neue Webseite bekommen: www . gross-raden.de - schauen Sie doch einfach mal rein - danke.

[Anm. d. Admin: Ihr Posting verstößt gegen die Blogregeln: Keine Keywörter als Nicknames verwenden, URL wurde entfernt. Kommentare zu Beiträgen, die zur Diskussion beitragen, sind gern gesehen - reine "Eigenwerbung" hingegen nicht.]
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Essen kommen! » Blog Archiv » Balu und die scharfen Messer
08.07.2009  at 15:44 [...] Blogger aus Münster. Balu – dahinter steckt Thomas Walter. Er ist auf dem Weg nach Hamburg zum FRoSTA-Zusatzstoff Museum. Balu ist zum FRoSTA-Scout ernannt worden und fährt zusammen mit Holger nach Hamburg. Um die [...] Antworten
Claudia
18.04.2009  at 22:21 Waren heute das 1. Mal im Zusatzstoffmuseum!! Wirklich eine tolle Idee und schön umgesetzt. Würde mir gerne mehr Experimente wünschen und natürlich eine bessere Ausschilderung. In der Anfahrtbeschreibung im Internet ist das Museum falsch eingezeichnet :-( Haben es trotzdem gefunden und es war sehr lehrreich. Man denkt jetzt auf jeden zweimal nach, bevor man etwas kauft. Auf meine Meinung zu Frosta hat das keinen Einfluss, die Produkte hab ich vorher eh schon gekauft!

Viele Grüße,
Claudia
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Christine
01.12.2008  at 07:23 Wäre vielleicht interessant für euch bei der Verkostung eurer Vergleichsprodukte, mit und ohne Zusatzstoff
Hab grad ein Seminar gemacht. Die Zensur findet bei uns im Mund statt.
Schaut mal unter
www.schmauen.de
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Manuel
18.08.2008  at 22:59 Vielleicht sollte dann am "falschen" Tor ein Hinweis angebracht werden, wo es richtig ist? Und der Zusatz mit dem Markt am Wochenende halte ich auch für wichtig zu ergänzen. Antworten
ToWi
17.08.2008  at 16:07 So, war nun endlich auch mal im Museum!

Mein Fazit ist, das es wirklich sehr interessant ist - allerdings ist man auch sehr sehr schnell durch. Selbst wenn man sich noch mit den paar Experimenten beschäftigt. Von denen es ruhig mehr geben könnte - ist reichlich "trocken".
Reichlich abenteuerlich ist allerdings der Weg dahin (zumindest am Wochenende), besonders da auf der Webseite nicht wirklich auf die Eigenarten des Großmarktes hingewiesen wird (auf dessen Gelände sich das Museum ja befindet).
Ich kann mir denken, das es einige Menschen gibt, die eigentlich zum Museum wollen, es aber schlichtweg nicht erreichen, da sie vor dem falschen (=abgeschlossenem) Tor stehen und nicht wissen wie weiter.
Es ist auf jeden Fall besuchenswert aber hat noch viel Potential für Verbesserungen!
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FRoSTA Blog » Blog Archive » Hamburger Abendblatt: “Wie viel Himbeere steckt im Joghurt?”
25.07.2008  at 00:04 [...] das Deutsche Zusatzstoffmuseum (FRoSTA ist ja einer der Sponsoren und Initiatoren, mehr  hier ), das Ende Mai eröffnet [...] Antworten
www.best-practice-business.de/blog » Frosta eröffnet mit Partnern am 28. Mai das Deutsche Zusatzstoffmuseum in Hamburg
29.06.2008  at 17:37 [...] Frosta-Blog wird die Entstehungsgeschichte des Muesums beschrieben und schon ein Blick hinter die Kulissen [...] Antworten
nicole
02.06.2008  at 01:56 Very cool idea! I only didn`t understood the text with the picture on the frontpage.

But that could be because of my bad German :) just living here now for 8 month in Nuremberg (of all places)

Liebe grusse,

Nicole
Nuremberg (DE)

[Anm. d. Admin: No Link-Advertisement here (especially no "Made for Adsense"-Websites!), please. Thank you.]
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Peter
31.05.2008  at 19:57 Eine klasse Idee.
Das hat in der deutschen Museumslandschaft noch gefehlt!
Gruß
Peter

[Anm. d. Admin: Die von Ihnen hinterlegte Webseite führt ins Leere. Darum wurde sie gelöscht.]
Antworten
Manuel
28.05.2008  at 17:01 @ Alex: "Frosta-Museum" *gg* Aber die FTD ist mal wieder link-geizig... Print halt. Antworten
art magazin
28.05.2008  at 16:47 Deutsches Zusatzstoff Museum eröffnet...

Im Frostablog erfährt man, das die Idee eigentlich von einer Gruppe Studenten stammt....
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Alex
28.05.2008  at 14:51 Falls es noch nicht bekannt war:

http://www.ftd.de/unternehmen/handel_dienstleister/:Das%20Frosta%20Museum/361101.html
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Zusatzstoffe sind museumsreif » Von Redaktion » Beitrag »
28.05.2008  at 14:49 [...] Links: Website des Museums Artikel im Saftblog Artikel im Frosta-Blog [...] Antworten
Alfred - Der kritische Konsument
27.05.2008  at 21:16 Museum über Zusatzstoffe öffnet morgen...

Im von mir gern besuchten  FRoSTA Blog lese ich gerade diesen Beitrag über ein neues, von einer vo FRoSTA Stiftung gegründete, Museum.

Das Deutsche Zusatzstoffmuseum öffnet morgen, am 28.05.2008, um 11 Uhr seine Türen. In di...
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Martin S.
26.05.2008  at 19:50 @Chiller: Naja, irgendwie muss sich sowas natuerlich auch finanzieren, find - falls es gut gemacht ist, was ich von Frosta schon denke - auch ok Eintritt zu zahlen.

Ueberhaupt eine geniale Idee, leider etwas weit von Wien weg, aber wuensch auch ganz viel Erfolg damit, wenn ich mal in der Gegend bin, schau ich sicher vorbei.
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Chiller
23.05.2008  at 18:53 Schön dass so eine gute Idee umgesetzt wird. Allerdings schade, dass ihr den jungen Menschen nicht ganz freien Eintritt gewähren wollt, denn gerade die sind nicht nur wichtige Konsumenten sondern auch gute Verstärker - und ein gratis Museumsbesuch ist bei schlechtem Wetter sicher eine noch reizvollere Alternative - gerade bei so einem wichtigen Thema.

Übrigens ist das erste Bild was mich auf der Homepage anspringt komisch: Wieso "Lebensmittel" von Acesulfam bis Zuckerglyceride, soll das kontrastieren? Ich würde soetwas nicht als Lebensmittel bezeichnen ;)
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Filmvorführerblogger
23.05.2008  at 16:30 Dass ist mal eine originelle Idee. Schön, dass solche Anregungen von Studenten umgesetzt werden. Wird im Rahmen dieses Blogs weiter darüber berichtet? Wenn ich mal in der Region Hamburg bin werde ich versuchen mal reinzuschauen...

[Anm. d. Admin: Blog-URL ist nicht länger existent. Darum wurde sie entfernt.]
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