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Selberkochen spart kein CO2!

Kann man CO2 sparen, wenn man zu Hause immer frisch selber kocht? Wir wollten es ganz genau wissen und haben am Beispiel unserer „Tagliatelle Wildlachs“ ausgerechnet, wieviel CO2 entsteht, wenn ein vergleichbares Gericht zu Hause aus frischen Zutaten selbst gekocht wird.

Das überraschende Ergebnis unserer Berechnungen: Wer sich für die "Tagliatelle Wildlachs" von FRoSTA entscheidet, spart CO2! Wird die „Tagliatelle Wildachs“ mit frischem Freilandgemüse aus der Region selbst gekocht, verursacht das allerdings nur geringfügig mehr CO2. Wenn jedoch Gemüse aus dem Gewächshaus verwendet wird, ist der CO2-Fußabdruck der selbstgekochten Tagliatelle im Vergleich zum FRoSTA Gericht deutlich höher!

Tagliatelle Wildlachs in Zahlen

Produkt

Daten von

Lieferant

Herstellung

Handel

Kunde

Gesamt

Prüfer

April 11

610

130

90

420

1220

Corsus/ Öko-Institut

April 11

770

50

70

450

1310

Corsus/ Öko-Institut

April 11

920

60

70

450

1470

Corsus/ Öko-Institut

CO2e-Emissionen vom Lieferanten bis zum Kunden in Gramm - bezogen auf 500 Gramm;
*"frisch Freiland" = selbst gekocht mit eigenen Zutaten und Gemüse aus dem Freilandanbau;
**"frisch Gewächshaus" = selbst gekocht mit eigenen Zutaten und Gemüse aus dem Gewächshaus

Warum ist das so?

Wenn zum Beispiel in Nordeuropa im März Paprika oder Tomaten geerntet werden sollen, müssen dazu die Gewächshäuser beleuchtet oder beheizt werden. Es wird praktisch ein künstlicher Sommer erzeugt. Der Energieaufwand ist gewaltig und schlägt sich im CO2-Fußabdruck nieder.

Vergleich Freiland-/ Gewächhaustomaten

Weil aber unsere FRoSTA Tomaten sofort nach der Ernte eingefroren werden und danach monatelang ohne Qualitätseinbußen haltbar sind, können wir sie immer dort anbauen wo die klimatischen Bedingungen optimal sind.

Wir können also immer Freilandgemüse einsetzen. In aller Ruhe, das heißt per Schiff oder LKW aber nicht mit dem Flugzeug, kann das tiefgefrorene Gemüse zur weiteren Verarbeitung transportiert werden. Das spart CO2-trotz Tiefkühlung.

 

Nudelherstellung für 500g Gulasch

Außerdem hilft unser FRoSTA Reinheitsgebot beim CO2 sparen. Zum Beispiel stellen wir unsere Nudeln frisch her und trocknen sie nicht. Das machen wir vor allem, weil durch den Trocknungsprozess viel Geschmack verloren geht. Aber es spart auch Energie und damit CO2. Zu Hause nimmt man dagegen fast immer Trockennudeln, die dann deutlich länger gekocht werden müssen als frische Nudeln.

Ein anderes Beispiel: Früher haben wir in unseren Gerichten oft Milchpulver und Sahnepulver verwendet. Das ist erstens billiger und außerdem viel haltbarer als frische Milch. Seit der Einführung des Reinheitsgebotes nehmen wir aber nur noch frische Milch und frische Sahne. Die CO2-Ersparnis liegt hier bei 25 %, weil das energieaufwändige Trocknungsverfahren entfällt.

 
 
 
 
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