Unsere Fischprodukte sind und bleiben unbedenklich.

Zunächst einmal weisen wir noch einmal darauf hin, dass die FRoSTA AG keine Produkte direkt aus Japan bezieht. Wie wir ebenfalls angekündigt haben, führen wir kontinuierlich Radioaktivitätsmessungen durch, um sicherzustellen, dass nur einwandfreie Ware von uns verarbeitet wird. Vor allem untersuchen wir Fisch, der nach dem 11. März 2011 gefangen und Gemüse, das nach diesem Zeitpunkt geerntet wurde und aus dem nordwestpazifischen Raum stammt. 

Die Messtechnik zur genauen Bestimmung der Radioaktivität ist komplex. Es bedarf hierzu spezieller Messinstrumente, überlicherweise wird ein Gammaspektrometer eingesetzt. Diese Gerätetechnik haben wir bei uns nicht. Um die Qualität unserer Rohwaren aus dem pazifischen Raum abbilden zu können und um auffällige Lieferungen sofort erkennen zu können, setzen wir bei FRoSTA für ein erstes „Screening“ einen Geigerzähler ein. Für genauere Ergebnisse schicken wir Proben zu einem externen akkreditierten Labor, die die Aktivitäten von Caesium 134 und Caesium 137 bestimmen (siehe Foto).

Wir veröffentlichen hier gerne die jeweiligen Messdaten, sobald sie uns vorliegen. Untenstehend finden Sie alle bisherigen Ergebnisse (auf den jeweiligen Monat klicken). Eine Übersicht der FAO-Fanggebiete erhalten Sie hier: www.fischverband.de/faokarte/.