Jetzt CO2 sparen - Das erwarten wir von unseren Lieferanten
Von unseren Lieferanten erwarten wir eine aktive Mitarbeit bei unseren Bemühungen, die CO2-Emissionen zu senken. Diese ist zum Beispiel nötig, um die CO2-Fußabdrücke unserer Gerichte von der Rohstoffgewinnung bis zur Zubereitung beim Kunden zu ermitteln. Darüber hinaus helfen unsere Qualitätsanforderungen dabei, CO2 zu sparen:
- Unser Gemüse stammt aus Freilandanbau. Das ist nicht nur gut für den Geschmack sondern spart auch Energie, da Gemüse aus fossil-beheizten und beleuchteten Gewächshäusern sehr viel Energie benötigt.
- Wir verwenden z. B. frische Sahne statt Sahnepulver, frische Kräuter statt getrocknete, frischen Knoblauch statt Knoblauchpulver. Dadurch entfällt der energieaufwändige Trocknungsprozess.
- FRoSTA selbst setzt kein Palmöl als Zutat ein. Wir wollen dadurch helfen, den Regenwald zu schützen (Details: WWF). Allerdings enthalten einige der von uns eingekauften Rohwaren Palmöl. Falls unsere Lieferanten Palmöl verwenden, wollen wir, dass dies aus nachhaltigem, zertifiziertem Anbau stammt (RSPO). Diese Umstellung wird 2010 abgeschlossen sein.
- Zur Sicherstellung unseres hohen Qualitätsstandards legen wir großen Wert auf eine transparente Lieferkette. Dazu haben wir mit unseren Lieferanten strenge Rückverfolgbarkeitsregeln aufgestellt. So können wir z. B. bei Fischrohwaren die Lieferkette bis zum Fangschiff und der Fangreise zurückverfolgen. Bei Gemüse aus FRoSTA Vertragsanbau wissen wir genau, von welchem Feld und von welchem Bauern unsere Rohware stammt.
- Wir transportieren unsere Rohwaren per Schiff, Bahn oder LKW aber nicht mit dem Flugzeug.
